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Kappenneubau K28 Paderborn

Kappenneubau an drei Bauwerken der K28 über eine Bahnstrecke bei Paderborn, ausgeführt unter Vollsperrung der Bahnstrecke in einem eng getakteten Zeitfenster von vier Wochen.

KappenneubauBahnstreckeVollsperrung
Auftraggeber
Straßenbauverwaltung
Zeitraum
August 2022
Rolle
Hauptauftragnehmer
Ort
Nordrhein-Westfalen

Das Projekt entstand

Über einer viel befahrenen Bahnstrecke bei Paderborn stand der Kappenneubau an drei Bauwerken der K28 an. Weil unmittelbar über den Gleisen gearbeitet wurde, war eine Vollsperrung der Bahnstrecke erforderlich.

Das Zeitfenster war knapp: vier Wochen, in denen Abbruch der alten Kappen, Bewehrung, Betonage, Abdichtung und die neuen Geländer an allen drei Bauwerken ineinandergreifen mussten. Dank guter Planung und eingespielter Kolonnen lief alles nach Plan.

Herausforderung

Vier Wochen Vollsperrung der Bahnstrecke

Arbeiten direkt über den Gleisen unter Vollsperrung lassen keine Verzögerung zu. Das enge Zeitfenster von vier Wochen zwang zu einer präzisen Taktung: Abbruch, Kappenbau, Abdichtung und Geländer an drei Bauwerken mussten exakt ineinandergreifen, damit die Strecke pünktlich wieder freigegeben werden konnte.

  • Kappenneubau an drei Bauwerken der K28
  • Arbeiten unter Vollsperrung der Bahnstrecke
  • Enges Zeitfenster von vier Wochen, alles nach Plan

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